Türchen Nummer 16

16. Dezember
16. Dezember

Flashback – 20 Jahre… wo ist die Zeit hin?

Hat jemand einen Job zu vergeben? Ich bin die perfekte Besetzung!

Gleich erfahrt ihr etwa 367 Dinge, die ihr über mich noch nicht wusstet….mindestens die Hälfte von euch war aber bei dem ein oder anderen Mal, in irgendeiner Art und Weise, dabei 😉

Findet ihr „unsere gemeinsame Zeit“?

Wie ihr ja vielleicht wisst, bin ich die Königin der verrückten Jobs. Nein? Ok, ich gebe euch gerne einen kleinen Auszug und hoffe, ihr nehmt mich dennoch weiterhin für voll…falls ihr das jemals getan habt.

Naja…im Nachhinein muss ich sagen: so klein wurde der Auszug nicht. Die ursprüngliche Idee sollte ein Flashback Winter Wonderland sein, passend zum 3. Advent. Aber dann ist das hier passiert und am Ende sass ich, schweissgebadet vorm Laptop und habe beschlossen: ich möchte euch diese Eskalation des Flashbackens nicht vorenthalten 😀

Nachdem ich mich von der jugendlichen Zeitungsausträgerin, von Freizeitrevue und Praline, ins medizinische Labor zu Urinproben hocharbeiten konnte, ging die Karriere steil bergauf.

1998 habe ich, im Dirndl, die Schwarzwald-Hotellerie lieben und hassen gelernt. Bei Mutter Beimer, die schon im Nachthemd war, musste ich abends mal Autogramme abholen, bevor ich Kurt Felix eine Blumenvase vorbeibringen durfte. Während in der Millenium Nacht alle auf den grossen IT crash warteten, tanzte ich für Toni Marshall, in Kokosnussschalen-Bikini und Baströckchen, Limbo. Andere Volksmusik-Grössen habe ich auf dem Männerklo belauscht, wie über Stefan Mross getratscht wurde. Dann sass ich noch des öfteren unter dem Schreibtisch meines Chefs und musste seine ausgespuckten Kirschkerne aufsammeln, als wäre ich Aschenputtel. Immerhin hatte ich einen Stundenlohn von 5.80 DM. Für so einen Superlohn habe ich natürlich auch gerne, unter Beobachtung aller Hallenbadgäste, in Kurzarm-Bluse und Halbschuhen sämtliche Mercedes aus dem Tiefschnee des Hotelparkplatz‘ ausgebuddelt.

Kokosnuss-Bikini Silvester 2000 (nein, es war nicht freiwillig)

Im nächsten Hotel durfte ich immerhin mit Norbi Blüm über seine Grösse Witze machen, er konnte gerade so zu mir über die Rezeption spähen, und Günther Grass habe ich, gemeinsam mit seiner Frau, den Koffer zum Bahnhof hinterhergetragen. Wenn mich nicht gerade ein Chinese beim Frühstück anspuckte, kam es des öfteren vor, dass ich einen Anruf von einem fremdländischen Gast eines Zimmers bekam der fragte, wann ich denn endlich für den Extra-Service nach oben kommen würde (ihr wisst, ich war dauerpleite, hätte ich den Extra-Service geleistet wäre das sicherlich anders gewesen). Immerhin lernte ich, wie ich die teuersten Autos in die kleinsten Parklücken bekomme, ohne sie dabei zu zerstören.

Nach einem Erholungsjahr im Callcenter, bei dem ich mich liebend gerne anschreien lies, wo denn die Palette Kopierpapier blieb die schliesslich gestern bestellt wurde, wollte ich tatsächlich zurück in die Hotellerie (ich muss besoffen gewesen sein).

Was wäre schöner, als dort zu arbeiten, wo andere Urlaub machen? In einem Ferienclub auf Ibiza, in dem statt Spanisch nur Französisch gesprochen wurde. Vive la france..ach ne…españa! Schlaflose Nächte in einem Vierbett-Zimmer mit knapp 12 Quadratmetern. Ab 5 Uhr morgens dann, klatschen bei Abreisen, tanzen bei Anreisen und dazwischen „können sie bitte auf unser Zimmer kommen und die Moskitos töten, Mademoiselle!“. Wie man mir schon im Schwarzwald beigebracht hatte, ist die Antwort auf alle Fragen der Gäste „ja, sehr gerne“. So auch am Abend in der Clubdisco, in der unsere Anwesenheitspflicht bis Mitternacht gebot war. „Ach die Mademoiselle von der Rezeption, Sie trinken jetzt einen Tequila mit uns“ – „Ja, sehr gerne“. Immerhin blieben zwischen dem letzten Tequila und der ersten Abreise knappe fünf Stunden, um ein freies Bett zu suchen, „sorry Steffi, habe heute Nacht Besuch, kannst du wo anders schlafen“ und vielleicht noch in den Pool zu hüpfen.

club med
GO im Club Med Ibiza 2003

Nach meiner vorzeitigen Abreise aus dem Club dachte ich mir „auf so einer Insel kann ich auch auf eigenen Füssen stehen“. Manchmal hätte man mir einfach, mit dem Baseballschläger, eine überziehen und mich dann wegsperren sollen. Da dies aber keiner getan hat unterschrieb ich einen spanischen Vertrag, bei dem ich tatsächlich nur spanisch verstand. Immerhin waren mir die Zahlen klar: 7 Tage, 55 Stunden, 1400 Euro. Das klang doch super.

Habe ich euch erzählt, dass ich in der 12. Klasse, 1 Jahr vor dem Abitur, die Schule wegen Mathe abgebrochen habe? Kaum zu fassen oder 😉 Also, wer besser Mathe kann als ich damals auf Ibiza, der kann ja mal meinen Stundenlohn ausrechnen (bitte sagt mir das Ergebnis nicht, sonst fliege ich zurück und hau denen doch noch aufs Maul).

Nach dem ersten Monat teilten mir meine Chefs, eine argentinische Verbrecherbande, mit, dass der Umsatz leider so schlecht war, dass sie mir nur 750 EUR zahlen konnten. Da ich eine Woche vorher mein WG-Zimmer verlassen musste, es wurde versehentlich doppelt vermietet, sass ich, in der Hauptsaison, auf der Strasse bzw. schlief ich in einer Ameisenstrasse auf dem Wohnzimmerboden einer anderen Deutschen. Ich nahm das Geld, kaufte mir ein Ticket für die Fähre und brachte mich und meinen Twingo, der in einem Monat zweimal aufgebrochen wurde, zurück nach Hause. Mit offenem Faltdach raste ich, im Rekordsommer 2003, ohne Klimaanlage, über die französische Autobahn und fragte mich, wo die Mademoiselle blieb, die mir die Moskitos töten und Luft zufächeln würden.

Nach diesem kurzen Hippie-Abenteuer flüchtet ich in die USA. Drei Monate Au-Pair beim eigenen Patenkind. Danach konnte er zu Dirrty von Christina Aguilera auf dem Tisch tanzen und ich hatte eine neue Garderobe, 8 Kilo mehr auf den Rippen und eine überzogene Kreditkarte. Immerhin konnte ich den Elmo-Song und hatte lustige Partynächte in East Saint Louis, obwohl mir gesagt wurde „never, never, never cross the bridge to East Saint Louis“. Nach den ersten Schüssen, bei einer Party in einem Abrisshaus, war mir auch klar warum. Ups.

Zurück in Deutschland brauchte ich wieder einen Job. Welche Jobs liegen, im Dezember, auf der Strasse? Genau, Hoteljobs. Papa und Onkelchen brachten mich also, höchst persönlich, in die Schweiz, nach St. Moritz. Man sollte meinen, hier hätte mich Hochkultur erwartet aber nein, ein T-Shirt in XS mit der Begrüssung „ich mag es, wenn meine Bedienungen bauchfrei servieren“ war mein Empfang. Silvester als ersten Arbeitstag zu wählen endet dann damit, dass ich die Gäste fragen musste, wo eigentlich die Toiletten waren, weil ich so weit noch nicht vordringen konnte. So stand ich also, eines Januarabends, in der schweizer Latinobar und traf einen alten Kollegen aus dem Club von Ibiza. „Hach, so schlimm war Ibiza doch eigentlich nicht“, schwirrte mir nach diesem Abend durch den Kopf. Wenige Tage später, begegnete mir ein weiteres bekanntes Gesicht des Sommers, als er bei mir sein „Herrgöttli“ bestellte. Ich brachte ihm das kleine Bier, er drehte mir einen Job an und so fuhr ich im Mai mit meinem Twingo wieder nach Ibiza (nein ich nehme keine Drogen, ich kann mich leider immer nur lückenhaft an die Realität zurück erinnern und mein Hirn malt die Lücken dann schön rosarot aus).

Mich erwarteten 7 Monate Hardcore-Arbeit in einer Strandbar. Aus einer geplanten 6-Tage-Woche wurde schnell eine 7-Tage-Woche. Ich war schneeweiss und jeder zweite Touri fragte mich „ach, bist du gerade erst gelandet?“. Die Füsse bluteten, weil es so heiss war, dass ich 12 Stunden am Tag in FlipFlops bedient habe, was die Alternative zu lebenslänglichen Käsefüssen war. Ich hasste den Strand, die Sonne, jeden einzelnen Menschen und schwor mir: wenn ich daheim bin suche ich mir einen Bürojob.

Strandbar Ibiza 2004

Das Geld nach der Deutschland-Rückkehr war knapp und der nächstbeste Job musste herhalten: Wintersaison als Barkeeperin im Freizeitpark. Am ersten Abend, bei einem Sangria-Weihnachts-Empfang, rannte mir ein Kind unters Tablett und ich kippte 15 Gläser rote Suppe über das Balg. Verdammt, was war aus meinen Büroplänen geworden? Meditativ summte ich den Elmo-Song.

Dann endlich hatte ich einen Sitzplatz ergattert. Zwar an einer Hotelrezeption aber egal: sitzen! So zogen vier sitzende Jahre ins Land und ich machte, nebenbei, die Fachwirtprüfung.

Dann brannte es mir wieder unter den Nägeln. Erst beschloss ich Vollzeitschülerin zu werden und dazu noch einen Teilzeit- und einen Minijob zu machen. Da wären wir wieder bei der Lücke in Mathe. Vollzeit + Teilzeit + Mini ergibt nicht 24 Stunden am Tag. Ich weiss nicht wie, aber ich habe diese 7 Monate hinbekommen und sogar den Abschluss der Fremdsprachenschule geschafft. Die Lehrer hatten damit noch weniger gerechnet als ich, aber irgendwo hatte ich im Universum wohl noch einen gut.

Nach dem Abschluss ging es nochmal ne Weile in die USA, das Tanzen auf dem Tisch musste dem zweiten Kind schliesslich auch beigebracht werden. Als das Zeugnis im Briefkasten landete folgte ich, Hals über Kopf, dem Ruf der Grossstadt. Ich lagerte mein Hab und Gut ein und mietete mir ein Übergangs-WG-Zimmer für drei Monate in München. Da, ausser der Stadt, nichts nach mir gerufen hatte machte ich erst einmal einen Überbrückungsjob: Flyer verteilen für ein neu eröffnetes Ärztehaus. „Servus die Dame, wann waren Sie denn das letzte Mal beim Gynäkologen? Ich hätte da was für Sie. Ach und bringen`s doch Ihren Gatten auch gleich mit, nen Urologen haben wir auch im Haus“. Das lief so prima, dass ich einige Wochen später am Empfang sitzen und Krankenkassenkärtchen einlesen sowie das Telefon bedienen durfte. Beinahe hätte ich mich wie ein richtiger Arzt gefühlt, Dr. Stefan Frank, der Arzt, dem die Frauen vertrauen, wenn ich fragen konnte: „Wie äussern sich die Schmerzen denn? Ziehend, pochend oder eher stechend?“.

Dann kam, ganz überraschend, ein Bürojob angeflattert. Assistentin der Abteilungsleiterin eines Forschungszentrums. Die alles entscheidende Frage im Bewerbungsgespräch lautete „wie gehen sie damit um, wenn ein gestresster Professor sie am Telefon nicht all zu freundlich behandelt?“, worauf ich lässig sagen konnte „ich komme aus der Gastronomie, darüber kann ich nur lachen.“ Der Job war mir sicher. So flog ich ein bisschen von München nach Berlin, wurstelte mich durch verschiedene Büroarbeiten und bemerkte dann doch recht schnell, wie einsam es war, ohne betrunkene Kollegen und nervige Gäste, die ihr Bier gerne von mir auf Zimmertemperatur angewärmt wünschten.

Die bayrischen Jahre waren ein Mix aus Gastro, Büro und Fitnessbühne. Es war stressig, lustig und anstrengend – auf alle Fälle wurde es nie langweilig. Zum Bayernabschluss flog ich, natürlich in Verbindung eines Bürojobs, mit 450 Leuten, und Joey Kelly, nach Kreta, wo ich, während er mit ein paar von meinen Kollegen beim Joggen war, seinen Sohn hüten durfte. Er war leider zu alt für den Elmo-Song, mein Repertoire war somit erschöpft. Für Joey hätte ich gerne meinen Kokosnussschalen- Bikini ausgepackt um nochmal unter der Limbostange durch zu robben aber das war zum Glück aller Beteiligten nicht nötig. Kreta war super, Joey beeindruckend und der Job war der beste, den ich je hatte (alleine schon weil ich die bezaubernde Ännna zur Kollegin hatte – I I follow).

Tanzen

Benebelt von ominösen Gefühlen, verliess ich das wunderbare Bayern und dachte allen Ernstes, ich könnte in NRW mindestens genauso glücklich werden. Hahaha. Schon beim Einwohnermeldeamt war die Begrüssung ernüchternd: sie ziehen aus Oberbayern hierher? Ja sind sie bekifft? Einen, tollen 2-Wochen-Job später war ich auch schon wieder weg. Schade, das wäre ein vielversprechender Bürojob gewesen.

Zurück in der Heimat-Heimat (Baden) kam mir der Gedanke „einmal geht noch“. Na wollt ihr raten?

Ich fuhr mit dem Clio, der Twingo hatte zwischenzeitlich aufgegeben, nach Mallorca. Hey, ich habe immerhin gelernt, dass Ibiza nichts für mich ist 😉 Der Job war ein Mix aus Himmelhoch-jauchzend und zu Tode betrübt. Nur wer jemals bei 43 Grad für zwei Stunden hinter einer Kaffeemaschine gefangen war, ohne einmal den Blick nach oben zu nehmen, kann sich vorstellen wovon ich hier rede. Sobald dann aber wieder einer der vielen, durchgeknallten Menschen um mich herum seine Spässe machte war alles vergessen (wie gesagt: scheisse in Mathe und ein Hirn was alles Negative sofort wieder löscht – ich kann also nichts für all meine Miseren).

Strandbar
bar

Nach diesem Sommer war ich genauso pleite wie davor und wusste nur eines: keine Wintersaison im Hotel. „Ich hätte da was“, war die Rettung eines früheren Kollegen. So stand ich, nur zwei Wochen nachdem meine Füsse im Sand steckten, bei schrecklicher Kälte in Birmingham auf dem Weihnachtsmarkt und verkaufte, 7 Tage die Woche für 12 Stunden, Christbaumschmuck aus Glas „how wonderful is this?“. Nach drei Wochen wechselte ich nach London ins Winter Wonderland bevor ich dann die Segel strich. Heilig Abend feierte ich in einer Absteige im libanesischen Viertel und musste mir per USB-Stick erst noch Strom kaufen, um mir eine Tiefkühlpizza in den Ofen zu schieben, die ich dann mit einer Maus teilte. Der Rückflug wurde am 27.12. kurzfristig gestrichen und nach einer spontanen Nacht im Flughafenhotel war ich endlich zurück in Bayern.

Welcome to Winter Wonderland

Auch in Oberbayern kann man Saison arbeiten, was ich im darauffolgenden Sommer doch gleich mal testete. Ich dachte Spanien sei hart, aber Bayern ist härter. Die Tage waren lang. Unfassbar lang. Die Kaffeemaschine kannte keine Pause. Aber es war lustig, lustig, lustig. So lustig sogar, dass ich dachte „ach komm, nochmal ne Saison auf Mallorca, mit den bekloppten Spaniern, dass sollte doch machbar sein“.

Strandhaus

Nach meinem Winter in Neuseeland, hier durfte ich auf dem Farmer-Mark deutsches Brot vom Schweizer Bäcker verkaufen, was einfach nur herrlich idyllisch war, brach ich also auf zum Mallorca-Revival. Da ich im Mai etwas zu früh dran war überbrückte ich die Zeit bis zum Saisonstart mit einem Job, den ich auf Facebook gefunden hatte: ich war Komparse in einem Sat 1 Film am Ballermann (wenn ihr mich mal tanzend am Pool sehen wollt verrate ich euch gerne wie der hollywoodreife Streifen heisst). Bezahlung war 100 Euro für den Drehtag und obendrauf schenkte man mir einen Goldhamster, welcher ein ausgemusterter Werbestar war. Nach einem Zahndrama und im Antibiotika-Delirium kam mir dann die Erleuchtung: „Verdammt was machst du hier eigentlich?“ und ich fuhr nach Hause.

Im folgenden Jahr übte ich mich, in der Heimat-Heimat, in Selbstfindung zwischen Callcenter und Fitnessstudio, als dann der Prinz auftauchte, der mich ins gelobte Land von Käse und Schokolade mitnahm. Viva la Switzerland!

Goodbye Deutschland

So und wenn ihr denkt, das war es jetzt: falsch gedacht 🙂 Für 2019 gibt es schon neue Berufspläne, wartet mal ab (ich warte auch gerade noch etwas planlos ab, was da kommen wird).

Jetzt ist euch vielleicht etwas klarer, warum ich manchmal so neben der Reihe tanze. Ich meine, ihr kennt jetzt nur mein Berufsleben (hahaha) – dazu gibt es ja auch noch das Privatleben mit etwa 40+ Wohnsitz-Wechseln. Aber davon dann in meinem ersten Buch 😉

Ich hoffe, ihr könnt trotz all dem noch gut schlafen heute Nacht und träumt nicht von blutenden Käsefüssen im Twingo aufm Weg vom Winter Wonderland an den Chiemsee, um dort, den Elmo-Song singend die Krankenkassenabrechnung zu machen 🙂

An dieser Stelle möchte ich jedem Danken, der mich auf diesem Chaos-Weg irgendwie, irgendwo und irgendwann begleitet hat oder mir darauf begegnet ist. Ob es ein Schlafplatz, ein offenes Ohr oder natürlich tolle Freunde, Kollegen oder gute Chefs waren. Ein DANKE von ganzem Herzen an meine Familie und meine Freunde, die niemals probiert haben, mich von den dümmsten Dingen ab zu halten und so auch nie am Schluss mit erhobenem Zeigefinger vor mir standen “wir habens ja gesagt”. Ihr habt mich machen lassen, auch wenn ihr oft nicht hinsehen konntet, was da jetzt schon wieder passierte. Das war sicher nicht einfach. Danke auch an meinen Schatz, der sich immer wieder die ollen Kamellen anhört und herzlich mit mir drüber lachen kann. Zum Abschluss meines “ich schreib mal kurz was über meine Jobs” teile ich gerne mit euch mein Fazit: ich würde alles wieder genauso machen 😀