Türchen Nummer 1

1. Dezember
1. Dezember
Man soll sich ja selbst herausfordern. Genau das tue ich im Dezember, indem ich 24 Tage lang etwas auf visiteffi veröffentlichen werde. Step 1 habe ich bereits gemeistert: 2 Stunden habe ich an den 24 Titelbildern gebastelt. Hach, Ännna wird stolz auf mich sein, wie ich ihre Kunst des Freistellens im PowerPoint so schön umgesetzt habe (Ännna, meine Challenge 2019 an dich wäre ein Fotokollagen-Adventskalender). Euch erwarten nun, an 24 Tagen, ganz unterschiedliche Texte, Fotos, Infos und sogar ein Quiz, bei dem es etwas TOLLES zu gewinnen gibt. Ja, ich habe the brainge-stormed, ihr werdet schauen, was dabei alles zustande gekommen ist. Freuen würde ich mich natürlich über etwas Interaktion, auch wenn ich die Kommentare nicht freigeschaltet habe (warum, könnte ihr im Menüpunk „über Erika und Effi“ lesen). Mailt mir auf visiteffi@gmail.com oder setzt euren Kommentar auf der Facebookseite https://www.facebook.com/visiteffi/ unter den Link des Eintrags oder als Nachricht. Auch WhatsApp oder sogar eine Postkarte sind völlig super 🙂 Zum Auftakt gibt es Futter fürs Hirn, aus der Kategorie Schreibkram. In dieser Rubrik findet ihr immer wieder „unvollkommene“ Texte von mir. Das heisst sie sind meist unbearbeitet, oft sogar ungelesen und jungfräulich 😉 Um euch gleich richtig zu verwirren bekommt ihr etwas Wort-Gebastel, quasi ein „Effi-Spezial“. Viel Spass und gute Nerven damit. Schaut morgen unbedingt wieder vorbei, da möchte ich euch gerne eines meiner Highlights 2018 vorstellen. 

So, oder so ähnlich… konfusitäten, phantastik und akrobatik

grober unfug, willkürlicher wahnsinn und geduldeter schwachsinn

Heute fahren wir mal neben der spur, bleibt die frage, ob man trotzdem in rom rauskommt.

Bekanntlich führen ja alle wege dorthin, ansonsten erbauen wir uns ein neues, an nur einem tag.

Erste regel für den bau: wer andern eine grube gräbt, mit einem grubengrabgerät, findet dabei auch mal ein korn.

Sind da sogar viele körner, sollte man eilig im kornfeld sein bett aufschlagen, um eine weile darin zu verweilen.

Wer rastet will weile haben, bevor er dann, in einer rostlaube, der morgenstund entgegenfährt.

Diese geht bekanntlich durch den magen, am besten mit einem espresso, schliesslich bauen wir rom, nicht einen flughafen in berlin.

Weitere regel für den bau: man sollte nicht an dem ast sägen, sondern lieber gleich die taube auf dem dach erschiessen.

Doch vorsicht, ein blindes huhn hat manchmal gold im mund, und wer im glashaus sitzt muss säen.

Kleinvieh stinkt sowieso mehr als tausend worte und übermut ist kein ponyhof.

Kein übermut, tut allerdings auch nicht gut, denn den mutigen schaut man nicht ins maul, stattdessen werden die feste dort gefeiert, wo der hund begraben liegt und rostet.

Das leben ist der schinken von morgen und die schweine von heute fangen die mäuse.

Dafür fängt man jetzt mit speck die dümmsten bauern, welche einem dann den brei verderben.

Am brei sollte man jedoch nicht sparen, denn gute dinge erhalten die freunschaft, doch kleine geschenke tun selten gut.

Ist der bau vollendet, die dicken kartoffeln sind gesät, dann werden die neuen besen ausgepackt, denn diese kehren mehr als tausend worte.

Schweigen ist bekanntlich gold und bringt glück in der liebe, ausserdem ist ordnung kein wunschkonzert und das leben sowieso nur ein spiel.

Sind dann endlich noch die katzen aus dem haus hinterbleibt innen ein pfui ohne hui.

Wer zuletzt lacht, dem gehört die welt.