Sometimes Disney happens…

Just married Erika 💝💝💝

Darf ich euch Erikas frisch angetrauten Ehemann vorstellen!? Rolf-Simon (der Name ist eine Geschichte für sich, die Mal in einer ruhigen Stunde folgt… vielleicht).

Ist er nicht süss 😍 Und ich sag euch das Hochzeitsessen…..ein Traum!!

Gefunden haben sie sich zufällig – aber nein, ich glaube ja nicht an Zufälle. Also war es Serendipity. Natürlich war es das! Wisst ihr noch was es bedeutet? Ok ich helfe euch auf die Sprünge:
Eine zufällige Entdeckung, obwohl man nach etwas ganz anderem gesucht hat. Und diese Entdeckung ist viel interessanter und toller als das, wonach man eigentlich ursprünglich gesucht hat. 

Was soll ich sagen, es war vom ersten Treffen alles ganz klar, das Leben ist unberechenbar, man sollte jede Sekunde geniessen die man hat und jede Chance ergreifen die sich einem bietet! Also hoch die Tassen auf Erika und Rolf-Simon 🍹🍻🎊

Vor ziemlich genau einem Jahr hatte ich zum 2. Mal meinen 1. Arbeitstag auf Mallorca. Kommt ihr noch mit? 😁 Schon ab der 1. Stunde fühlte es sich nicht richtig an. Dabei sollte es das doch, denn ich hatte es so fest beschlossen dass genau das eine richtig gute Sache werden wird. In nicht mal kürzester Zeit auf der Insel bin ich auf alles gestossen was ich meinen Reisebekanntschaften versprochen hatte los zu lassen. Ich bin einfach die konsequente Inkonsequenz in Person. Aber dieses Mal hat mir das Universum nicht halb Indien auf den Hals gehetzt um mich zur Vernunft zu bringen (dieses Mal hätte ich es auch nur bunt und tanzend akzeptiert), nein, jetzt waren es ein Zahn, ein Medikamentenfehlgriff und ein Schamane. Halleluja! Da lag ich also im Delirium, ans Bett gefesselt mit all meinen Gedanken, Träumen, Erkenntnissen, Ideen und vor allem einem Berg voll Erinnerungen und war komplett verloren und orientierungslos (das hätte glatt für ne ganze Staffel „lost gereicht).

Ich dachte ja im November 2015 ich fliege nach Neuseeland und finde dort den perfekten Ort, den perfekten Job, die perfekten Menschen oder was auch immer. Dann stellte ich fest dass ich mir selbst schon mehr als genug bin da ich einfach, neben konsequent inkonsequent, ja auch noch konsequent kompromisslos bin. Ich fand also mich. Und als ob das noch nicht genug (der Strafe 😉) gewesen wäre, fand ich auch noch Menschen und Situationen die mir jede Menge Spiegel vorhielten. Das Spiegelkabinett des Grauens 😋 Nie wurden mir so die Wahrheiten von Fremden um die Ohren gewirbelt wie in diesen 3 Monaten am anderen Ende der Welt. Aber auch noch nie wurden mir so echte und schöne Dinge über mich gesagt. Eines der beeindruckendsten davon war „you are pure“ (echt, rein, unverfälscht). Darüber habe ich viel nachgedacht und ich glaube es zählt zu den, für mich, schönsten Komplimenten​ die ich jemals bekommen habe. Mir wurde auch klar gemacht dass ich aufhören soll zu lächeln wenn es angebracht wäre zu heulen und Nein zu sagen statt aus falscher Höflichkeit zu nicken oder überhaupt einfach mal zu sagen was ich will und da auch hartnäckig zu bleiben.

Tja und dann fahre ich genau an den Ort zurück wo mir all das so schwer fällt (und man mich auch hartnäckig wohl nicht verstehen kann *Sprachbarriere ahoi*. Wo ich so oft genickt und gelächelt habe statt einfach mal durch zu drehen. Da konnte der Zahn ja nur explodieren (wohl vor Entsetzen). Daraus entstand die Erkenntnis für alle Lebenslagen „sei la única (die Einzige) oder lass es sein“.

Und so führte mich eine Überdosis an Schmerz- und Beruhigungsmitteln nach Hause, wo ich mich von der Überdosis Leben, Menschen, Orts- und Jobwechsel…. erholen konnte. Als es gerade schon etwas langweilig wurde, weil alles so friedlich war (innen und aussen ☮☯) schickte mir das Universum den Beweis dafür, dass ich immer an das Richtige geglaubt habe, auch wenn mich das Leben doch ständig wieder vom Gegenteil überzeugen wollte:

Serendipity passiert, kein Gefühl ist schöner als la única und um Disney zu erleben muss man nicht eine WG mit 7 Zwergen gründen.



„this girl dances amazing“, „you are pure, Stefanie“, „hör auf zu lächeln über Dinge die so traurig sind“ und „du musst aufhören den Menschen zu erlauben dich zu verletzen“ waren die wirklich wichtigen Dinge die ich bei meiner Reise gelernt habe (und natürlich „in der Küche lauern die coolsten Bekanntschaften“ und ganz klar „Seekrank wird man am besten im Bus“). Jetzt bin ich dann bereit, gemeinsam mit meinem Mann 😍, nochmal ans Ende der Welt zu fliegen um endlich all die Sachen aus dem Reiseführer auch mal zu sehen (ähmmm Aufruf an meine Reisebekanntschaften: ich bräuchte dann mal eure Sightseeing-Tipps bis Ende 2018) 😉📷 

Danke an meinen tapferen Jäger🐸, dass du meinem Leben gezeigt hast dass es sich lohnt an das Gute und Richtige zu glauben auch wenn es manchmal etwas länger dauert (und ich Snickers doch gar nicht so gerne mag)!!! 😘 Deine Koboldin

…und so kann auch der Blog weiterlaufen denn die Reise ist schliesslich längst noch nicht zu Ende  😎💝

Startet gut in den Frühling! Geniesst die Sonne, das Blühen und Zwitschern und die Frühlingsgefühle (wo ist eigentlich Erika schon wieder hin?!?!) und wenns mal wieder länger dauert mit allem dann schnappt euch das, was euch glücklich macht um das Warten verkürzt (ein leckeres Nippon zB, das ist schon wegen des Namens toll) oder Fahrt ans Meer 🌴 😎

Eure Effi 💮

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