Lazy sunday morning…

image

Hallo aus Dunedin ihr Lieben! Ich probiere jetzt mal bloggen per Handy… ohne Gewähr für Layout 😉

Grüße von Erika die gerade festgestellt hat, dass brauner Zucker mit Cocos für Sommerfeeling sorgt 🌴

Nach meinem Westportabschied (ich habe jetzt rausgefunden, dass mich 1/2 Reisetablette nicht high macht und den Magen aber ruhig hält) hatte ich einen weiteren, gemütlichen, Nieselregentag in Nelson von wo dann gestern meine Propellermaschine (ganz schön laut das Teil) in den Süden nach Dunedin startete. Also fliegen kann ich ganz klar besser als Busfahren 😁 (das wird die Volksbank allerdings weniger gut finden)

In Dunedin angekommen fragte ich bei der Flughafeninfo nach dem günstigsten Weg in die Stadt. Da der Shuttle mit 30$ mein Tagesbudget (mal wieder) sprengen würde nahm ich den Tipp der Infoangestellten an und stellte mich an die Straße: Daumen raus.  Das kostete erstmal krass Überwindung, da ich einfach damit aufgewachsen bin „geh nicht mit Fremden“ (also liebe Kinder zu Hause macht das nicht nach!  bleibt dabei: geht nicht mit Fremden und esst auch keine Schokolade von Fremden!). Ich also voll bepackt (Rucksack vorne,  Rucksack hinten… iihhh) am Straßenrand und denke mir „OK,  da kommt ein Auto,  tu es denn viele fahren hier nicht“.  Jackpot. Beim 1. Versuch hat gleich n ganz netter Kiwi angehalten der mich bis an die Tür von meinem Hostel gebracht hat. Wow! Bin mal wieder überwältigt von der Freundlichkeit außerhalb von Deutschland (Memo an mich: sollte mal durch Deutschland reisen und schauen wie freundlich ‚wir‘ denn so sind).


Mein Hostel hier ist superschön, was ich aber schon wusste, da man natürlich immer welche trifft die da schon waren wo man gerade hin will 😉 (oder man trifft dann welche die man schonmal wo anders getroffen hat). Die Stadt ist auch supersüß mit jeder Menge alter Kirchen, vielen Hügeln (hat was von San Francisco…als Dorfvariante) und dem hammmmmmer St. Clair Surferbeach (Fotos werden nachgereicht die schlummern auf der Kamera). Am Beach lernte ich dann gleich nen Surfer aus Bayern kennen (haha) der tatsächlich aber seit 4 Jahren in Christchurch wohnt. Wir haben seinem Kumpel (auch ein Bayer, der aber in Australien lebt) beim Surfen zugesehen. Ihr fragt euch sicher „was hat die denn mit dem Surfen am Hut?!“.  Ich kann euch sagen es ist eine Mischung aus Meditation und Spannung aufs Meer zu schauen und zu sehen wie sich diese Freaks in die Wellen werfen. Muss noch an meiner Angst arbeiten bis ich mich da selbst ran traue.


Zurück im Hostel war ich happy mein Bett neben einer netten Engländerin in meinem Alter zu haben und lernte auch gleich nochmal zwei Bayern kennen (so viele habe ich den letzten Sommer in Bayern ja nicht kennengelernt 😂).

So und jetzt bin ich ganz entspannt in den Sonntag gestartet in einem superschnukkeligen Cafe bei Flat White und einem Glutenfree Coconut-Blueberry Muffin (das ist das Land von glutenfree und grass fed und no sugar added… Produkten, was ich, nachdem ich mich bisschen ins Thema eingelesen habe,  sehr interessant finde…wer was drüber wissen will, meldet euch 😉).
So jetzt lehne ich mich zurück,  lächle vor mich hin weil hier gerade das Lied von ‚eat pray love‘ im Hintergrund läuft, was zu gut passt, und dann werde ich die Cadbury Schokoladenfabrik besichtigen (und leerfressen) 😉

Schönen Sonntag euch   ❤ 

Mich interessiert deine Meinung, also los!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s